27.9.2017, Mittwoch, über den Wolken, Tag 127

Habe die letzte Nacht nicht bei Tommy, sondern in Blaine, am Meer verbracht, freue mich auf einen letzten Sonnenaufgang, ein letztes „Frühstück mit Aussicht“.

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Werde netterweise von Peter und Susan zum Flughafen in Vancouver gebracht – eine Fahrt von ca. 30 Minuten.

Um 15 Uhr geht’s in den Flieger Richtung Heimat.

Freue mich, dass ich mein „Rolling Home“ bei Tommy abstellen kann, bis ich – planmäßig  Anfang nächsten Jahres – meine Traum-Reise fortsetzen. Von Blaine im Staate Washington soll es dann, in Etappen, kontinuierlich gen Süden gehen. Bin extrem gespannt, wie und wann ich mein Ziel – Feuerland – erreiche.

Ich habe eine grandiose Reise hinter mir, mit zahlreichen Highlights während der 24.000 km, die ich hier in meinem Blog schriftlich verarbeitet habe, oder besser gesagt einen Teil davon. Das, was ich in den letzten 4 Monaten, in Kanada und Alaska gesehen und erlebt habe, kann man eigentlich mit Worten kaum beschreiben – man muss es erleben.

Vielleicht habe ich den einen oder anderen Leser motivieren können, in ähnlicher Weise „auf Tour“ zu gehen, neugierig zu werden, ansatzweise in andere Kulturen einzutauchen, faszinierende Natur und  Landschaften zu entdecken, interessante und nette Menschen zu treffen, ein paar Samen zu sähen – Für Freundschaft ohne Grenzen – so Gott will – inschallah!

Ich habe mir während des Be-Schreibens Mühe gegeben, dieses elektronische Tagebuch informativ und kurzweilig zu gestalten, bin manchmal an technische Grenzen gestoßen, habe aber auch einiges gelernt. Ganz sicher bin ich nicht „am Ende der Fahnenstange“, möchte den Blog weiter optimieren, für Euch, für mich. Über Hilfe und/oder Anregungen in jedweder Form würde ich mich sehr freuen!

Bis demnächst!

2 Kommentare zu „27.9.2017, Mittwoch, über den Wolken, Tag 127

  1. Hallo Olaf.
    Ich hoffe du bist gut in der Heimat angekommen und kannst Dich wieder an das enge Deutschland gewöhnen.
    Du schreibst ein sehr schöhnes Reisetagebuch von deiner Reise Durch Kanada und USA. Die strecken bin ich auch schon gefahren aber nicht am stück sondern in Etappen über mehrer Jahre verteilt. einfach grandios die Landschaft kann mich immer wieder daran begeistern.
    Ich hab zu deinem Reisetagebuch eine Frage, denn wie kanst du das täglich ins netz setzen hast du immer ein WLAN?. ich schreibe meine Tagebücher immer nach Rückkehr in Deutschland und lasse sie Lokal auf meinem Rechner. Zusätzlich Drucke ich sie aus und binde sie zu einem Buch dann kann die verwandtschaft mal reinschauen. Ich schreibe in MS Word und binde meine Bilder ein.
    Würde mich freuen wenn ich mal von dir Höre wenn Du in Deutschland wieder in der Spur bist.
    Gruß
    Wolfgang

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    1. Hallo Wolfgang,

      es freut mich, dass Dir mein Reisetagebuch gefällt.

      Zu Deiner Frage: Ich habe unterwegs teilweise täglich, manchmal nach 2 bis 3 Tagen meine Erlebnisse offline, in word, niedergeschrieben. Wenn ich dann irgendwo Internet hatte, habe ich die Texte in den Blog kopiert und mit Fotos aufgefüllt. Ich denke, dass ist ne gute Lösung, die ich auch in der Zukunft so realisieren werde.

      Hier zuhause habe ich ebenfalls eine „Print-Version“, in Word, mit Fotos, erstellt. Das sind 560 Seiten geworden.

      Bist Du auch „demnächst“ unterwegs?

      Liebe Grüße aus Bochum,

      Olaf

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