29.8.2017, Dienstag, Vancouver Island, Kanada, Tag 98

Dieses Foto von gestern Abend möchte ich gerne noch „nachreichen“:

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Es war einfach ne Super-Location …

Verbringe den gesamten heutigen Vormittag mit Telefonaten, zunächst mit der Heimat, dann mit Pat in Homer. Freue mich über die dortige Planung, die ich bisher noch nicht in Gänze verstehe. Das Gespräch bringt uns etwas weiter, beide Seiten. Werde demnächst, wenn ich meine dafür Zeit zu haben, die letzte Mail genau analysieren, im Detail dazu Stellung nehmen, auch meine Gedanken bezüglich eines Projekts, oder der gesamten Planung, kommunizieren. Toll, dass ich mit Pat über Skype sprechen kann, denn ansonsten hätte ich mich nicht 1 ½ Stunden mit ihr ausgetauscht.

Auch nutze ich das relativ gute Internet für meine Blogarbeit.

Als ich – nach einer geschätzten warmen Dusche – schließlich aufbreche, ist es schon früher Nachmittag, so dass mir nicht mehr viel Zeit bleibt, um mich gegen 16:30 Uhr an der Fähre einzufinden.

Als ich nach dem Ticketkauf mit vielen anderen Autos in Reihen nebeneinander auf das Signal zum Einschiffen warte, steht ein Mann neben meinem Sprinter, der sich für meine Reise interessiert. Es wird ein sehr nettes wie interessantes Gespräch, was wir während der gesamten Überfahrt nach Vancouver Island ( 2 Stunden ) fortsetzen. Ich erfahre, dass auch er schon in vielen Teilen der Welt unterwegs war, teilweise mit dem Motorrad. Und … dass er vor einigen Jahren über das Internet in Deutschland einen Unimog gekauft, den er zu einem Wohnmobil umgebaut hat. Er wohnt mit seiner Familie, mit 2 Kindern, auf Vancouver Island, noch ein paar Tage, bevor sie alle ab nächster Woche an der Sunshine Coast ein neues Haus beziehen. Mike gibt mir seine Kontaktdaten, lädt mich für die nächsten Tage ein, ihn zu besuchen. Das Angebot werde ich gerne annehmen.

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Das erste besondere Schild, das ich auf der 500 KM langen Insel entdecke:

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Ein Weingut! Das hätte ich gerne besucht, doch es hat leider schon für Besucher geschlossen. Laut Reiseführer gibt es in der Nähe ein kleines beschauliches Dorf, das ich ansteuere, dort auf einem Parkplatz übernachte.

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