29.6.2017, Donnerstag, Homer, Alaska, USA, Tag 37

Beim Wachwerden um 8 Uhr draußen 11 Grad und … wieder alles grau!

Habe mich mit Megumi und Pat um 9:30 Uhr am Visitor-Center verabredet.

Sie führen mich in ein nettes kleines Café, das Bio-Produkte und heimische Erzeugnisse verarbeitet – super!

Pat hat sich schon im Internet über unseren Verein informiert, sie ist sehr interessiert, und auch sympathisch, wie auch Megumi. Es wird ein nettes Gespräch – sie möchten mir helfen, hier in Homer „Für Freundschaft ohne Grenzen“ aktiv zu werden. Fahre mit Megumi zur nahe gelegenen Redaktion der Zeitung „Homer News“, wir hoffen Michael Armstrong, den Redakteur dort zu treffen. Zunächst ist es nicht dort, dann, gerade als wir wieder abfahren, kommt er uns entgegen. Verabredung in einer Stunde, gegen 12 Uhr, in dem Café, wo Pat mit Megumi’s 3-jährigen Tochter auf uns wartet.

Auch Michael ist vorbereitet, hat sich einige Seiten aus dem Internet ausgedruckt. Auch er ist sehr symphatisch, würde spontan mit ihm abends ein Bier trinken. Erzähle ihm recht ausführlich sowohl von unseren Aktivitäten, den Möglichkeiten hier, auch von meiner Reise. Er macht sich viele Notizen, bin extrem gespannt, was er daraus macht. Abschließend schießt er von mir, vor meinem herzlichen Auto, einige Fotos. Leider ist es keine Tageszeitung, sondern sie erscheint nur wöchentlich, donnerstags oder freitags. Solange werde ich sicherlich nicht in Homer sein, oder doch? Bin sehr gespannt. Die beiden „Mädels“ laden mich noch zum Mittagessen ein, dann verabreden wir uns für morgen.

Mache einen kleinen Stadtbummel, der bei Sonnenschein sicherlich beschaulicher wäre. Mit blauem Himmel als Hintergrund der Fotos, mit mehr Licht … die Häuser hätten ein ganz andere Wirkung.

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Erstaunlicherweise habe ich abends erneut Hunger, auf etwas Warmes, komme kurz vor Toresschluss (die Restaurants schließen meist um 21 Uhr) zu einem Thailänder, der mich lecker satt macht, und … ein überraschend schnelles Internet hat.

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Frage den Chef, ob es etwas dagegen hat, wenn ich den Wagen heute Nacht vor seinem Lokal stehen lasse. Ist ihm gleich. Mich freut’s sehr, so dass ich endlich ohne Probleme und nerviges Warten beim Bilderladen meine Blogarbeit fortsetzen kann. Und … telefoniere um 24 Uhr mit Kordula. So eine störungsfreie Verbindung hatte ich lange nicht mehr.

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